Arbeitssicherheit im Unternehmen

Wir sind ein Dienstleister im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Wir möchten erreichen, dass alle Mitarbeiter Gefahren frühzeitig erkennen und verantwortungsbewusst handeln und dadurch beitragen, Unfälle zu vermeiden.

Auf Wunsch gestalten wir unsere Seminare und Unterweisungen nach den individuellen Anforderungen Ihres Betriebes. Bitte sprechen Sie uns auf Ihre Themenwünsche an.

Ausbildung zum Gabelstaplerfahrer

Hinweis zur Gesetzesvorlage:
Die Erteilung der Fahrerlaubnis für Flurförderzeuge für den innerbetrieblichen Einsatz ist in der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 68, Flurförderzeuge § 7 Absatz 1 in der Form geregelt, dass Flurförderzeuge mit Fahrersitz oder Fahrerstand nur von mindestens 18 Jahre alten geeigneten Personen geführt werden dürfen, die in der Führung ausgebildet sind. Sie müssen dem Unternehmer oder dessen Beauftragten ihre Fähigkeit im Fahren nachgewiesen haben und von ihm ausdrücklich und schriftlich mit der Führung beauftragt sein. Für Flurförderzeuge, die zum öffentlichen Straßenverkehr zugelassen sind und auf öffentlichen Verkehrsräumen gefahren werden, muss der Fahrer zusätzlich zur Fahrerlaubnis für Flurförderzeuge eine amtliche Fahrerlaubnis mindestens der Klasse „L“ besitzen.

An Staplerfahrer werden zahlreiche Anforderungen gestellt, die oft zu Unfällen führen. Die Gründe sind vielfältig: Zeitdruck, Fahren mit eingeschränkter Sicht, falsches Einschätzen von Gewichtskräften… Den Berufsgenossenschaften werden jährlich zwischen 13.000 und 16.000 Unfälle mit Flurförderzeugen gemeldet!
Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass die Ausbildung die künftigen Fahrzeugführer fundiert und qualitativ hochwertig ausbildet. Wir legen hohe Maßstäbe an unsere Ausbildung. Das erkennt man schon daran, dass Peter Bohner u.a. bei der Berufsgenossenschaft seit Jahren in der Ausbildung der Ausbilder für Gabelstapler, Krane und mobile Hubarbeitsbühnen mitwirkt.
Eine gute Ausbildung erhöht die Sicherheit im Betrieb, aber auch die Umschlagsleistung und die Lebensdauer der Stapler / Lagereinrichtung!
Unsere Ausbildung ist nach lernpädagogischen Methoden aufgebaut und vermittelt umfangreiches theoretisches und praktisches Wissen nach den neuesten Richtlinien der Berufsgenossenschaft entsprechend den Unfall-Verhütungs-Vorschriften DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 68 und DGUV Grundsatz 308-001 und schließt mit einem schriftlichen Test und einer praktischen Fahrprüfung ab.

Die Schulungsinhalte differieren bei der Erlangung der Fahrausweise z.B. für -Flurförderzeuge, oder –Gabelstapler, oder Schlepper etc.

Für Staplerfahrer mit Vorkenntnissen (Stufe 1) bieten wir in Ihrem Betrieb eine
betriebliche Ausbildung Geräte-/maschinenbezogener und auch verhaltensbezogener Teil als

Ein-Tages-Schulung (Stufe 3) an:
bis 12 Teilnehmer 980,00 € / Pauschale

Für Staplerfahrer ohne Vorkenntnisse bieten wir in Ihrem Betrieb eine

Zwei-Tages-Schulung (Stufe 1) an:
bis 12 Teilnehmer 1.580,00 € / Pauschale

Für Staplerfahreranfänger mit erweiterten Trainingsbedarf; oder Zusatzausbildung (Stufe 2) z.B. für Teleskoplader, Hochregalstapler etc.; bieten wir in Ihrem Betrieb eine

Drei - Fünf-Tages-Schulung an:
bis 12 Teilnehmer 600,00 € / Pauschale pro Tag, Aufrechnung zur jeweiligen vorangegangenen Zweitagespauschale


Ausbildung zum Einsatz von Mitgänger-Flurförderzeugen

Hinweis zur Gesetzesvorlage: - Mitgängerflurförderzeuge -
Der Unternehmer darf mit dem Steuern von Mitgänger-Flurförderzeugen nur Personen beauftragen, die geeignet und in der Handhabung dieser Geräte unterwiesen sind. Der Charakter des Gerätes muss aber gemäß DIN EN 1726 erhalten sein, also Geschwindigkeitsbegrenzung, Steuerung mittels Deichsel u. dgl. Das bedeutet, dass diese Personen hierfür jünger als 18 Jahre alt sein können. Das 16. Lebensjahr müssen sie aber vollendet haben. Ein schriftlicher Fahrauftrag ist nicht vorgeschrieben.
Die Festlegung einer Unterweisung statt einer Ausbildung bedeutet nicht, dass die Bedienpersonen oberflächlicher für das sichere Steuern dieser Maschinen fachkundig gemacht werden müssen, sondern dass die Fachunterweisung bezogen auf das Gerät einfacher für die Handhabung desselben erfolgen kann.
Das Ziel unserer Fachunterweisungen ist, dass der Fahrschüler diese Flurförderzeugbauart für die Erledigung der Aufgaben des Unternehmers, der speziell für diese Arbeiten den Ausbildungsauftrag gegeben hat, fachgerecht und damit sicherheitsgemäß ausführen kann.
Zum Erwerb des Fahrausweis für Geh – Mitgängerflurförderzeuge mit Vorkenntnissen bieten wir in Ihrem Betrieb eine

Halb-Tages-Schulung an:
bis 12 Teilnehmer 780,00 € / Pauschale

Das Gelernte wird mit einem schriftlichen Test und einer praktischen Fahrprüfung dokumentiert. Die Übernahme der Verantwortung für die pflicht- und ordnungsgemäß vorgenommene Pflichtenübertragung ist so nachvollziehbar und kann juristisch einwandfrei belegt werden.

Zum Erwerb des Fahrausweis für Geh – Mitgängerflurförderzeuge ohne Vorkenntnisse und / oder für Personen mit erweitertem Trainingsbedarf bieten wir in Ihrem Betrieb eine
Ein-Tages-Schulung an:
bis 12 Teilnehmer 980,00 € / Pauschale


Ausbildung zum Einsatz von fahrbaren Hubarbeitsbühnen

Hinweis zur Gesetzesvorlage:
Was die Rechtsverbindlichkeit anbelangt, so sind die Bestimmungen des Arbeitsschutzgesetzes, der Betriebssicherheitsverordnung, des Grundsatzes 308-008 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und der Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ DGUV Vorschrift 1 maßgebend. In Verbindung mit der DGUV Regel 100-500 „Betreiben von Arbeitsmitteln“ befasst sich das Kapitel 2.10 mit dem „Betreiben von Hebebühnen“.
An das selbstständige Bedienen einer fahrbaren Hubarbeitsbühne werden folgende Bedingungen geknüpft: Die Bedienperson muss das 18. Lebensjahr vollendet haben. Sie muss in der Bedienung der speziell in Betracht kommenden fahrbaren Hubarbeitsbühne ausgebildet sein. Sie muss ihre Befähigung dazu nachgewiesen haben. Sie muss im Besitz einer gültigen schriftlichen Beauftragung/ Erlaubnis zum Bedienen der betreffenden fahrbaren Hubarbeitsbühne sein. Sofern die betreffende fahrbare Hubarbeitsbühne für die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist, muss die Bedienungsperson zusätzlich über den dazu erforderlichen Kraftfahrzeugführerschein verfügen.
Danach darf der Unternehmer mit dem selbstständigen Bedienen von Hubarbeitsbühnen nur Personen beauftragen, die

  1. das 18. Lebensjahr vollendet haben,
  2. in der Bedienung der Hubarbeitsbühne unterwiesen sind und
  3. ihre Befähigung gegenüber dem Unternehmer nachgewiesen haben. Der Auftrag ist schriftlich zu erteilen.


Für die Auswahl der Bediener ergeben sich somit folgende Kriterien:

  • Mindestalter 18 Jahre.

Im Rahmen der Berufsausbildung dürfen Jugendliche unter 18 Jahren nur Hubarbeitsbühnen bedienen, wenn dies unter fachlicher Aufsicht erfolgt und der Jugendliche entsprechend dieses Grundsatzes ausgebildet ist. Dabei sollte der Aufsichtführende schriftlich festgelegt sein.

  • Körperliche Eignung.

Sie wird zweckmäßigerweise durch eine ärztliche Untersuchung festgestellt. Insbesondere wird Wert gelegt auf ausreichende Sehschärfe, seitliches Gesichtsfeld, räumliches Sehen, Hörvermögen, körperliche Beweglichkeit und gute Reaktionsfähigkeit. Zur Beurteilung der körperlichen Eignung geben die DGUV Informationen aus der 250-400er Reihe, Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge, z.B. 240-250 „Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten“ sowie 240-410 „Arbeiten mit Absturzgefahr“ wichtige Anhaltspunkte.

  • Geistige und charakterliche Eignung.

Von den ausgewählten Personen wird insbesondere erwartet:

  • Verständnis für technische und physikalische Zusammenhänge,
  • Eigenschaft, zuverlässig, verantwortungsbewusst und umsichtig zu handeln

Die Ausbildung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil und endet mit einer Abschlussprüfung. Die Dauer der Ausbildung ist abhängig vom Typ der Hubarbeitsbühne und der Art ihres Einsatzes. Sie beträgt in der Regel mindestens einen Tag.
Zum Erwerb des Befähigungsnachweis für Bediener von Hebebühnen bieten wir in Ihrem Betrieb eine

Ein-Tages-Schulung an:
bis 12 Teilnehmer 980,00 € / Pauschale


Ausbildung zum Kranführer

Hinweis zur Gesetzesvorlage:
Die Rechtsvorschrift DGUV Vorschrift 52 Krane sagt in § 29 aus: Der Unternehmer darf mit dem selbstständigen Führen (Kranführer) oder Instandhalten eines Kranes nur Versicherte beschäftigen, die das 18 Lebensjahr vollendet haben, die körperlich und geistig geeignet sind, die im Führen oder Instandhalten des Kranes unterwiesen sind und ihre Befähigung hierzu ihm nachgewiesen haben und von denen zu erwarten ist, dass sie die ihnen übertragenen Aufgaben zuverlässig erfüllen. Der Unternehmer muss Kranführer und Instandhaltungspersonal mit ihren Aufgaben beauftragen. Bei ortsveränderlichen kraftbetriebenen Kranen muss der Unternehmer den Kranführer schriftlich beauftragen.
Bei Kranführeranwärtern ist eine Abstufung des Grundwissens möglich. Ein Kranführer, der nur eine kleine Schienenlaufkatze z.B. am Montageplatz bedient, muss weniger Fertigkeiten und technisches Wissen erwerben als ein Brückenkranführer in einer großen Lagerhalle.
Erfahrungsgemäß sind für die Dauer der Fachunterweisung folgende Richtwerte zu berücksichtigen:

  • teilkraftbetriebene Krane 1 Tag
  • flurgesteuerte Krane 1 bis 5 Tage
  • führerhausgesteuerte Krane 5 bis 10 Tage
  • Turmdrehkrane 10 bis 15 Tage
  • Fahrzeugkrane 15 bis 20 Tage

Die Ausbildungen sind nach lernpädagogischen Methoden aufgebaut und vermitteln umfangreiches theoretisches und praktisches Wissen nach den neuesten Richtlinien der Berufsgenossenschaft entsprechend den Unfall-Verhütungs-Vorschriften DGUV Vorschrift 1, Vorschrift 68, Vorschrift 54 und DGUV Grundsatz 309-003 und schließt mit einem schriftlichen Test und einer praktischen Fahrprüfung ab. Durch unsere Ausbildung in Ihrem Betrieb, mit Ihren Kranen und unter Eingehen auf die jeweiligen Arbeitsbereiche, wird das beste Lernergebnis erzielt und es entfällt eine weitere Unterweisung, die nach einer externen (außerbetrieblichen) Maßnahme an dem zu führendem Kran vorzunehmen wäre.

Schulungsinhalte differieren bei der Erlangung der Fahrausweise z.B. für Brücken- und Portalkran, LKW-Ladekran, Autokran oder Turmdrehkran etc.

Für Führer von flurgesteuerten Krane und LKW-Ladekrane mit Vorkenntnissen einer Kranart bieten wir in Ihrem Betrieb eine

Ein-Tages-Schulung an:
bis 12 Teilnehmer 980,00 € / Pauschale

Für Führer von flurgesteuerten Krane und LKW-Ladekrane ohne Vorkenntnisse bieten wir in Ihrem Betrieb eine

Zwei-Tages-Schulung an:
bis 12 Teilnehmer 1.580,00 € / Pauschale

Für Kranführeranfänger mit erweiterten Trainingsbedarf und für führerhausgesteuerte Krane, Turmdrehkrane und Fahrzeugkrane bieten wir in Ihrem Betrieb eine

Drei - Zwanzig-Tages-Schulung an:
1 bis 12 Teilnehmer 600,00 € / Pauschale pro Tag, Aufrechnung zur jeweiligen vorangegangenen Zweitagespauschale

Ladungssicherungsseminare

Hinweis zur Gesetzesvorlage:
Der Gesetzgeber schreibt in § 22 StVO vor, dass die Ladung zu sichern ist. In § 23 StVO sagt er, dass der Fahrer dafür die Verantwortung trägt. Laut § 30 StVZO hat der Halter ein geeignetes Fahrzeug einzusetzen und dieses auszurüsten und nach § 31 StVZO hat der Halter dafür zu sorgen, dass diese Ausrüstung für den jeweiligen Transport ausreichend ist. Im zivilrechtlichen Bereich ist die Regelung nach § 412 HGB so, dass der Absender für die beförderungssichere und der Frachtführer für die betriebssichere Verladung verantwortlich sind.
Auf Basis dieser gesetzlichen Vorschriften beziehen sich die entsprechenden Gerichtsurteile auf Normen und Regeln der Technik, z.B. VDI Richtlinien und DIN EN Normen. Auf ihrer Basis müssen die tatsächlichen Maßnahmen zur Ladungssicherung durchgeführt werden.
Jährlich sind mehr als 2.300 Lkw-Unfälle auf schlechte oder fehlende Ladungssicherung zurückzuführen, schätzen die Transportversicherer im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Bestätigt haben diese Schätzungen zahlreiche Polizeikontrollen: Fast 70 Prozent der Lkw, die über deutsche Autobahnen fahren, sind mit schlecht oder überhaupt nicht gesichertem Transportgut unterwegs.
Der richtige Weg zu mehr Sicherheit ist mehr Wissen um die gesetzlichen und technischen Bestimmungen und das Verständnis der physikalischen Gesetze, die eine Ladungssicherung erforderlich machen. Dazu gehört ebenso das Wissen um die Stabilität und Eignung der Transportfahrzeuge und die Kenntnis über die Einrichtungen und Hilfsmittel zur Ladungssicherung sowie ihre Leistungsfähigkeit.
Wir vermitteln Ihren Mitarbeitern richtige Ladungssicherung nach den anerkannten Regeln der Technik in Theorie und Praxis. Die Seminarteilnehmer lernen, die Ladungssicherung zu beurteilen, richtig anzuwenden und auf ihren betrieblichen Verantwortungsbereich zu übertragen. Sie wissen, durch welche Sicherungsmethoden und mit welchen Hilfsmitteln Personengefährdungen abzuwenden sind. Praktische Übungen veranschaulichen die Wirkungsweise in der konkreten Anwendung.

Für verantwortliche Personen bzw. für Kraftfahrer, Staplerfahrer, Lademeister, Kraftverkehrsmeister, Transportunternehmer, Fuhrparkleiter, Versandleiter, Disponenten, Sicherheitsfachkräfte und Verlader bieten wir in Ihrem Betrieb eine

Ein-Tages-Schulung an:
bis 12 Teilnehmer 980,00 € / Pauschale

Für o.g. Personenkreis als Aufbauseminar mit Abschluss des Ausbildungsnachweises nach VDI 2700a bieten wir in Ihrem Betrieb eine

Zwei-Tages-Schulung an:
bis 12 Teilnehmer 1.580,00 € / Pauschale

Jährliche Unterweisung der Mitarbeiter

Hinweis zur Gesetzesvorlage:
Unterweisung der Versicherten (Jährliche Unterweisung nach DGUV Vorschrift 1 § 4 Absatz 1)
Der Unternehmer ist verpflichtet, die Versicherten über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, insbesondere über die mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdungen und die Maßnahmen zu ihrer Verhütung, entsprechend § 12 Abs. 1 Arbeitsschutzgesetz sowie bei einer Arbeitnehmerüberlassung entsprechend § 12 Abs. 2 Arbeitsschutzgesetz zu unterweisen. Die Unterweisung hat vor Aufnahme der Tätigkeit und regelmäßig danach, aber mindestens einmal jährlich zu erfolgen; sie muss schriftlich dokumentiert werden.
Gerne übernehmen wir diese Unterweisungen mit den unterschiedlichsten Themen rund um die Arbeitssicherheit für Sie. Dabei gehen wir im besonderen auf Gefahren ein, die von den Tätigkeiten ihrer Mitarbeiter generell, oder im speziellen z. B. Maschinenbenutzung, einem Flurförderzeug oder Mitgängerflurförderzeug oder fahrbare Hebebühnen oder Krane usw. ausgehen und berücksichtigen speziell Ihre betrieblichen Gegebenheiten und Betriebsanweisungen.
Für diese Weiterbildungsmaßnahme ist ein Zeitaufwand von ca. 1,5 Stunden einzuplanen. Es werden die aktuellen Änderungen in den gesetzlichen Unfallverhütungsvorschriften bekanntgegeben. Wiederauffrischung der Theoriegrundausbildung. Erfahrungsaustausch.
Die Teilnahme wird mit einem Eintrag im Unterweisungsnachweis und dem mitgeführten "Fahrausweis“, sofern dies möglich ist, von uns bescheinigt.
Für Staplerfahrer; für Führer von Geh – Mitgängerflurförderzeugen; Bediener mobiler Hubarbeitsbühnen; Kranführer; Erdbaumaschinenführer; Ladungssicherer etc. bieten wir eine

Jährliche Unterweisung an:
bis 20 Teilnehmer 480,00 € / Pauschale
über 20 Teilnehmer auf Anfrage

Für die Weiterbildungsmaßnahme mit erweitertem Zeitaufwand von ca. 4 Stunden bieten wir in Ihrem Betrieb eine

Halb-Tages-Unterweisung an:
bis 20 Teilnehmer 780,00 € / Pauschale
über 20 Teilnehmer auf Anfrage


Preisgestaltung:
Alle vorgenannten Preise verstehen sich inklusive Schulungsmaterial und personenbezogenen Fahrausweis bzw. Zertifikat zuzüglich An- und Abfahrt (0,50 €/km), Spesen und der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Sonstige Schulungen und Weiterbildungen
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